3000 Euro für Bückeburger Feuerwehren gespendet
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(Bückeburg) Eine erfreuliche Mitteilung konnte die Firma Eggers aus Bückeburg der Feuerwehr Bückeburg und ihren Abteilungen an den neun Standorten machen.

Die Geschäftsführung um die Eheleute Eggers wurde eine Spende in Höhe von 2.400 Euro für die Kameradschaftskassen der neun Ortsfeuerwehren und ihrer Jugend- und Kinderfeuerwehren an Stadtbrandmeister Marko Bruckmann und den Vorsitzenden des Feuerschutzausschusses Cord Siekmeier überreicht.
Die Spende soll der Nachwuchsabteilung zu Gute kommen und sie bei ihren verschiedensten Aktivitäten wie Ausflügen, Besichtigungen, Fahrten ins Zeltlager oder für Ausbildungsmaterialien verwendet werden,

Bereits im vergangenen März spendete das Unternehmen Jogginganzüge für die Hygienekomponente. Nach einem Brandeinsatz muss die schadstoffbelastete Einsatzkleidungen ausgezogen werden, um eine Kontamination über das Feuerwehrhaus bis in die eigenen vier Wände zu vermeiden. Damit die Einsatzkräfte nun nicht leicht bekleidet vor Ort stehen, wurden Jogginganzüge zur Verfügung gestellt.

Während des Gespräch informierten sich die Eheleute Eggers über die Inanspruchnahme der bereits gespendeten Bekleidung und der Hygienekomponente. Stadtbrandmeister Marko Bruckmann erläuterte die Häufigkeit und das weitere Konzept. Hierbei stehe auch die Beschaffung eines aufblasbaren Zeltes inklusive Heizung in diesem Jahr an, da das bisherige Zelt schon über 30 Jahre alt sei und deutliche Gebrauchsspuren sowie Beschädigungen aufweise.

Keine Selbstverständlichkeit: Die Eheleute Eggers (Mitte) spendeten 3.000 Euro für die Bückeburger Feuerwehren.

Dann folgte eine weitere Überraschung, womit die ehrenamtlichen Einsatzkräfte nicht gerechnet hatten. Die Firma Eggers rundete ihre Spendensumme auf 3.000 Euro auf um die Anschaffung des neuen Zeltes mit rund 600 Euro zu unterstützen. Bückeburgs Stadtbrandmeister und der Vorsitzende des Feuerschutzausschusses bedankten sich im Namen aller Ortsfeuerwehren für die großzügige Spende. Dies sei ist keine Selbstverständlichkeit und man könne dies im Bereich der Nachwuchsarbeit gut gebrauchen. (pr/Foto: pr)

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