(Bückeburg/Meinsen) Am frühen Mittwochmorgen, den 19. August 2026, kam es im Bückeburger Ortsteil Meinsen zu einem Verkehrsunfall.
Glücklicherweise gab es keine Verletzten, für den Unfallverursacher dürften jedoch empfindliche strafrechtliche Konsequenzen folgen.
Audi-Heck ausgebrochen
Wie die Polizei mitteilt, war ein junger Mann aus Obernkirchen mit seinem Audi auf der Meinser Straße in Fahrtrichtung Minden unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 40, in einem Bereich mit Fahrbahnverschwenkung und Querungshilfe, verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Heck des Audis brach aus.
Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass die Geschwindigkeit des Wagens nicht an die regennassen Straßenverhältnisse angepasst war. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen angrenzenden Zaun.
Unfallaufnahme mit Überraschung
Der junge Obernkirchener kam mit dem Schrecken davon und blieb bei der Kollision unverletzt. Der entstandene Sachschaden an Auto und Zaun ist jedoch beträchtlich und wird von der Polizei vorläufig auf etwa 6.500 Euro beziffert.
Bei der standardmäßigen Überprüfung der Personalien stellten die Polizisten fest, dass gegen den jungen Mann ein aktuell wirksames Fahrverbot vorliegt. Er hätte sich somit gar nicht erst hinter das Steuer des Audis setzen dürfen. Die Polizei hat nun ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen ihn eingeleitet.
(pr)





