(Bückeburg) Die Stadt Bückeburg saniert den Spielplatz Am Oberstenhof, es entsteht ein inklusiver Spielplatz.
Durch barrierefreie Wege und inklusive Spielgeräte wird dafür Sorge getragen, dass alle Kinder gleichermaßen Zugang haben und aktiv teilhaben können.
Ziel des Projektes ist es einer Pressemitteilung der Verwaltung zufolge, einen Spielplatz zu schaffen, der als Ort der Begegnung für Kinder, Eltern und alle Generationen dient, der soziales Miteinander fördert, Berührungsängste abbaut und das Verständnis füreinander stärkt. „Zugleich wertet das Projekt das Wohnumfeld auf und stärkt Bückeburg als familienfreundlichen Ort, insbesondere für Familien mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen“, so die Stadtverwaltung weiter. Durch die Modernisierung und integrative Ausrichtung entstehe „ein neuer, zukunftsorientierter Ort, der auch langfristig zur Attraktivität der Stadt Bückeburg beiträgt“.

Zur Umsetzung dieses Projekts stellte die Stadt Bückeburg beim Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser im Rahmen des Programms „Zukunftsräume Niedersachsen“ einen Förderantrag.
Die Sanierung wird mit einer Fördersumme in Höhe von 96.000 Euro unterstützt. Der offizielle Förderbescheid wurde jüngst im Rathaus der Stadt Gehrden von der Regionalentwicklungsministerin Melanie Walter an den Fachbereichsleiter Planen und Bauen, Bauoberrat Björn Sassenberg, überreicht.

Die Stadt Bückeburg freut sich eigenen Angaben zufolge über die bewilligte Unterstützung. In den kommenden Monaten wird es an die Umsetzung gehen, heißt es aus aus dem Rathaus: „Ziel ist es, das Projekt zeitnah zu realisieren und damit einen nachhaltigen Mehrwert für die Stadt und ihre Bewohner zu schaffen“.
(pr)





