(Obernkirchen) Eine durchweg positive Bilanz hat die Werkfeuerwehr des Unternehmens Ardagh Glass in Obernkirchen für das Jahr 2025 gezogen: Fehlalarme gab es keine.
Heiko Wilharm, Leiter der Werkfeuerwehr, berichtete von einem konstanten Personalstand von 84 Mitgliedern in fünf Schichtgruppen. Insgesamt rückte die Werkfeuerwehr zu 18 Einsätzen aus, darunter 14 Brandsicherheitswachen und vier technischen Hilfeleistungen. „Brandsicherheitswachen sind ein fester Bestandteil unserer Aufgaben und leisten einen wichtigen Beitrag zur Betriebssicherheit“, so Wilharm.
Ein Einsatz im Werk zeigte die Bedeutung überbetrieblicher Zusammenarbeit: Nach dem Austritt von wenigen Litern Natronlauge wurden im Rahmen des TUIS-Systems Spezialkräfte der Werkfeuerwehr Siegfried PharmaChemiekalien hinzugezogen. Unter Chemikalienschutzanzügen wurde die Einsatzstelle gesichert, der Stoff gebunden, der Bereich neutralisiert und anschließend fachgerecht gereinigt.
Neben den Einsätzen übernahm die Werkfeuerwehr vielfältige Aufgaben, darunter Wartung und Kontrolle von Brandschutzeinrichtungen, technische Dienste sowie Schulungen für Mitarbeitende. Auch die Aus- und Fortbildung blieb ein Schwerpunkt: 40 Atemschutzgeräteträger absolvierten erfolgreich ihren Leistungsnachweis.

Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Uwe Holstein nahm Wilharm mehrere Beförderungen vor:
- Laureen Becker zur Werkfeuerwehrfrau
- Yannik Büscher, Fabian Hoffmann, Björn Olthoff, Markus Salwasser alle jeweils zum Werkoberfeuerwehrmann
- Lukas Pohl zum Werkhauptfeuerwehrmann
- Robin Krause zum Werkbrandmeister
- Alexander Schönbeck zum Werkoberbrandmeister
- Marvin Breimeier zum Werkhauptbrandmeister
Abschließend lobte Wilharm die gute Zusammenarbeit innerhalb des Werkes sowie mit externen Partnern.
Auch Ardagh-Werkleiter Andreas Kehne bedankte sich bei den Mitgliedern der Werkfeuerwehr und betonte: „Die Werkfeuerwehr ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Werkes.“
(pr/Foto: pr)





