(Stadthagen) Die Stadtverwaltung in Stadthagen informierte jetzt in einer Pressemitteilung über eine umfangreiche Investition in der Kreisstadt.
Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Zeiten setzt die Barut Gastrofood Service GmbH aus Stadthagen ein starkes Zeichen für den Standort:
Der inhabergeführte Betrieb Barut Gastrofood Service GmbH aus dem Lebensmittelgroßhandel plant eine umfangreiche Investition und will sich deutlich vergrößern.
Das Unternehmen, seit 2014 am Markt und weit über die Region hinaus aktiv, beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter und einen Auszubildenden. Um weiter wachsen zu können, reicht der bisherige Standort an der Herminenstraße nicht mehr aus. In enger Abstimmung mit der städtischen Wirtschaftsförderung erfolgte jüngst der Erwerb eines rund 6.500 Quadratmeter großen Gewerbegrundstücks an der Dülwaldstraße. Dort soll ein Betrieb für den Lebensmittelgroßhandel mit Lager-, Kühl- und Büroflächen entstehen. Das Investitionsvolumen liegt bei rund zwei Millionen Euro. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen. An dem neuen Standort rechnet das Unternehmen mittelfristig mit bis zu zehn zusätzlichen Arbeitsplätzen.
Für Firmeninhaber Adem Barut kam als Standort für sein Investitionsvorhaben nur die Schaumburger Kreisstadt in Frage: „Auch wenn das Marktgebiet unseres Unternehmens mittlerweile sehr stark gewachsen ist und wir Lebensmittel an unsere gastronomischen Kunden bis nach Hannover oder Bielefeld liefern. Wir kommen aus Stadthagen und meine Mitarbeitenden und ich fühlen uns unserer Heimatstadt eng verbunden. Das ist uns sehr wichtig.“

Bürgermeister Oliver Theiß und Wirtschaftsförderer Lars Masurek freuen sich über das klare Bekenntnis von Firmeninhaber Adem Barut zum Standort Stadthagen. Lars Masurek sagt dazu: „Das Engagement des heimischen Mittelstands ist seit vielen Jahren die Stütze der wirtschaftlichen Entwicklung. Investitionen wie diese stärken die lokale Wirtschaft, schaffen neue Arbeitsplätze und sorgen für zusätzliche Wertschöpfung. Angesichts wirklich schwieriger ökonomischer Rahmenbedingungen im Land, ist dies ein sehr wichtiges Signal dafür, was eben doch möglich ist.“
(Quelle & Foto: Stadt Stadthagen)




