(Bückeburg) Im Zeitraum vom 3. bis 7. November diesen Jahres fand im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Bückeburg eine Verkehrssicherheitswoche statt.
Zielrichtung dieser Verkehrssicherheitswoche war die Bekämpfung der Hauptunfallursachen durch sogenannte „präventive und repressive ganzheitliche Verkehrskontrollen“. Das Hauptaugenmerk bei der Durchführung der Verkehrskontrollen lag bei der „Geschwindigkeit und Fahrtüchtigkeit im Straßenverkehr“, teilt die Polizei im Nachgang mit.
Ebenfalls lag ein Fokus bei den Elektrokleinstfahrzeugen (E-Scootern), da hier in der Vergangenheit ein erhöhtes Aufkommen an Verstößen festgestellt werden konnte.
Mit Unterstützung der Zentralen Polizeidirektion Niedersachen, der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg sowie des Landkreises Schaumburg hat der Einsatz- und Streifendienst der Polizei Bückeburg im besagten Zeitraum insgesamt 185 Verkehrskontrollen durchgeführt. Es konnten 73 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Darunter sind drei Fahrverbote. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Kontrollen Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Zudem konnte durch die eingesetzten Beamten im Rahmen der Schulwegüberwachung sowie der allgemeinen Verkehrsüberwachung 41 Verstöße durch Elektrokleinstfahrzeuge, fünf Radfahrverstöße, 15 Mal das verbotswidrige Benutzungen eines Mobil- oder Autotelefons und zehn Gurtverstöße geahndet werden.
Im Rahmen der Verkehrskontrolle wurden mit den Beteiligten Fahrzeugführern sensibilisierende und verkehrserzieherische Gespräche geführt. „Die durchgeführten Kontrollen wurden durch die Bevölkerung durchweg positiv wahrgenommen“, so die Polizei.
(po)




