Mit Blüten in Bückeburg bezahlt? 33-Jähriger gerät in den Fokus von Polizei und Staatsanwalt
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(Bückeburg) Blaulicht-Einsatz in der ehemaligen Residenzstadt: Am vergangenen Mittwochmorgen durchsuchten Einsatzkräfte der Polizei eine Wohnung in der Bahnhofstraße.

Wie Staatsanwalt Nils Holger-Dreißig auf Nachfrage von SHG-Aktuell.de mitteilte, ermittelt die Staatsanwaltschaft Bückeburg ermittelt gegen einen 33-jährigen Bückeburger „wegen Inverkehrbringens von Falschgeld“.

Dem Mann wird vorgeworden, im August diesen Jahres mehrfach versucht zu haben, in Bückeburger Geschäften mit Falschgeld zu bezahlen.

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Der Ermittlungsrichter erließ deshalb einen Durchsuchungsbeschluss. „Durchsucht wurde die Wohnung des Beschuldigten im Bereich der Bahnhofstraße, wobei Falschgeld gefunden worden ist“, führt Dreißig weiter aus. Die Ermittlungen dauern an.

„Auf die Unschuldsvermutung wird hingewiesen“, heißt es in der Erklärung weiter. Das bedeutet, man gilt als unschuldig, bis die Schuld bewiesen wird. Im Falle einer Verurteilung, so der Staatsanwalt weiter, drohe dem Beschuldigten eine Freiheitsstrafe „von nicht unter einem Jahr“.

(pr)

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