Alexandra Wiegmann ist neue Vorsitzende des Kulturvereins im ASB-Bahnhof
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(Barsinghausen) Auf seiner Mitgliederversammlung hat der Verein zur Förderung von Kultur und Veranstaltungen im ASB-Bahnhof Barsinghausen Alexandra Wiegmann zur neuen Vereinsvorsitzenden gewählt.

Alexandra Wiegmann verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen und Events, was für die Führung eines kulturschaffenden Vereins von Vorteil ist. Außerdem mag sie Musik mit all ihren Facetten, war auch schon regelmäßig bei den Veranstaltungen im ASB-Bahnhof dabei und kennt und schätzt das Umfeld des Vereins.

Der Verein, der konzerttechnisch derzeit in der Sommerpause ist, hat noch einiges vor in diesem Jahr. Neben den bekannten und beliebten Konzerten, die im Oktober mit etlichen musikalischen Highlights wieder starten, möchte sich der Verein und seine Veranstaltungsstätte den ASB-Bahnhof unter anderem am Großraumentdeckertag am 8. September präsentieren. Neben Livemusik auf einer Open-Stage soll es ein buntes Programm rund um den ASB-Bahnhof geben. Auch für die neue im Herbst beginnende Saison hat der Verein wieder einen abwechslungsreichen und bunten Mix an Bands zusammengestellt.

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Die neue Vorsitzende Alexandra Wiegmann (Mitte) freut sich mit ihren Mitstreitern (von links) Jens Prüßner, Daniel Schirokow, Rudi Haußels und Thomas Dettmar auf die Vereinsaufgaben, die vor ihnen liegen. (Foto: Krüger/ASB)

Im Rahmen der Versammlung wurde dann auch noch ein Blick auf die zurückliegende und erfolgreiche Saison geworfen. Mit insgesamt weit über 1.000 Besuchern bei allen Konzerten und einmalig einem ausverkauften Haus beim Auftritt der Band „Bitter Sweet Alley“, ist man absolut zufrieden. Aber auch alle anderen Konzerte waren gut besucht. Dies ist besonders lobenswert, weil alle beteiligten Personen an diesen Konzerten ihre Arbeit und Zeit absolut ehrenamtlich aufbringen und gut besuchte Konzerte und der Applaus der einzige Lohn für die Mitglieder sind.

Und dabei ist es nicht nur die Arbeit an den Konzertabenden selbst, sondern noch viel mehr, was dahinter steckt, um die Konzerte erfolgreich durchführen zu können. Alle Infos gibt es auf der Internetseite des Bahnhofs. (pr)

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