Erweiterungsbau des Seniorat Bad Eilsen eröffnet Pflegeeinrichtung und bietet künftig 68 Pflegeplätze
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Die Bauarbeiten an der stationären Pflegeeinrichtung Seniorat Bad Eilsen schreiten voran: Anfang März, nach rund 10 Monaten Bauzeit, konnten die ersten Bewohner in den nun fertiggestellten Neubau ziehen, der über 14 Einzelzimmer verfügt. Er ist Teil einer umfangreichen Erweiterung und Modernisierung: So werden derzeit auch die beiden Bestandsgebäude schrittweise renoviert. Zudem erhält die Einrichtung einen neuen Eingangsbereich mit separater Zufahrt und 5 zusätzlichen Parkplätzen, welcher im Juni fertig sein soll. Die Gesamtkosten der Investition belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro. Im Zuge des vom Architekturbüro Accent aus Salzkotten geplanten Umbaus erhöht das Seniorat sein Angebot an Pflegeplätzen von 61 auf 68.

„Der Erweiterungsbau ist ein Meilenstein in der Geschichte unserer Einrichtung. Er bietet unseren Bewohnern moderne, helle und komfortable Zimmer und verbessert zugleich unsere Abläufe bei Pflege und Betreuung“, sagt Michael Gubitz, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Seniorat. So schaffe der zweistöckige Bau eine barrierefreie, einheitliche Verbindung zwischen den beiden Haupthäusern des Seniorats. Die Wege in der Pflegeeinrichtung würden dadurch nicht nur kürzer: Das durch das Grundstück bedingte leichte Höhengefälle zwischen beiden Hauptgebäuden werde durch einen neuen Aufzug im Zwischenbau vollständig ausgeglichen.

Von links: Philipp Niggemeier, Geschäftsführer des Architekturbüros Accent, Einrichtungsleiterin Ina Markgraf-Lehmann und Michael Gubitz, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Seniorat, vor dem Erweiterungsbau. (Foto: privat)

„Die Pflege und Betreuung von Senioren mit Demenzerkrankung nimmt in unserer Einrichtung einen immer größeren Stellenwert ein“, erläutert Einrichtungsleiterin Ina Markgraf-Lehmann. Dies spiegele sich auch in der Gestaltung des Neubaus wider: Das gesamte Erdgeschoss sei an die besonderen Bedürfnisse dieser Bewohnergruppe angepasst und entsprechend geschützt. Darüber hinaus habe man darauf Wert gelegt, dass die beliebten Treffpunkte in der Einrichtung wie die mit offener Wohnküche ausgestatteten Gemeinschaftsräume, das Seniorat-Café oder der Garten auch vom Neubau aus schnell und unkompliziert erreichbar sind. „Wir wollen allen Bewohnern ein aktives, gemeinschaftliches Leben in unserem Haus ermöglichen“, so Markgraf-Lehmann. (pr)

Einrichtungsleiterin Ina Markgraf-Lehmann (rechts) mit der Bewohnerin Frau Iselt in einem der neuen Bewohnerzimmer. (Foto: privat)

Über die Seniorat-Gruppe

Die Seniorat-Gruppe ist private Dienstleisterin im Bereich der Seniorenpflege und –betreuung mit Standorten in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Derzeit betreibt sie 140 stationäre Pflegeplätze. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.seniorat.info.

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